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 Alexander Riddle

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AutorNachricht
alexander Avery
Klasse 7
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Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 07.11.17

BeitragThema: Alexander Riddle   Di Nov 07, 2017 6:19 pm

Name
Alexander Adrian Riddle
Bekannt unter dem Namen Alexander Avery
Spitzname: Xander

Alter
17 Jahre

Familie
Vater: Tom Riddle
Mutter: Lilith Church (verstorben)

Schein Familie
Vater: Marcus Avery (Todesser)
Mutter: Melissa Avery (geborene Church)(tot)
Geschwister: Valentina (15,Slyhterin)

Haus
Slytherin

Klasse
7.Klasse

Körper/Statur
Alexander ist ein großer Junger Mann, mit relativ breiten schultern.
Er ist leicht muskulös was sich vorallem an dem Bauch und den Armen abzeichnet, ansonsten eher Schmal.
Seine haut ist auffallend blass, die Gesichts züge eher hart und spitz, was ihm etwas unfreundliches, fast schon gefährliches verleiht.
Aussehen
Augen:Blau
Haare:Schwarz

Charakter
Lost and broken
hopeless and lonely
I´m smiling on the outside
and hurt beneath my skin
my eyes a feeding
my soul is bleeding
I try to make it seem ok
but my faith is where in thin


Xander ist schwer in worte zufassen, da er jemand is der Nach außen hin keine Gefühle zeigt.
Er ist Depresiv, und lässt niemanden an sich heran. Tatsächlich hatt er so seine Berührungsängste und kann Menschliche nähe; emotional wie auch Körperlich - manchmal einfach nicht aushalten.
Alexander kommt nach seinem Vater, und versucht dessen ideal von einem würdigen nachkommen gerecht zu werden.
Er ist gefühlskalt, rücksichtslos und Erbarmungslos! Wer sich Xander in den weg stellt hat ein großes Problem, da er sehr agresiv ist.
Er nimmt sich sehr ernst was eine gewisse selbstverliebtheit mit sich bringt, Noch dazu ist er unaustehlich Arogant und auch ganz schön Eitel.
Er ist stolz den namen Avery zu tragen und representiert sich auch dem entsprechend.
Er mag aus prinzip niemanden, in seinen augen sind alle Menschen falsch!
Ihn vom gegenteil zu überzeugen ist kaum möglich, und von sich selbst aus würde wohl keiner drauf kommen es zu versuchen, denn Alex ist ein richtiges Arschloch, er gibt sich arogant und stellt seine meinung über die von anderen.Was sein umfeld betrifft ist er wählerisch, die mädchen mit denen er sich abgibt sind ausschlißlich oberflächlichle tussis, obwohl es gerade die sind die er so hasst.
In wirklichkeit ist er aber alles andere als oberflächlich.
Sein ganzes wesen ist pessimistisch, zu dem ist er Sarkastisch und nicht selten etwas streitlustig.
Außerdem hat er einen recht schwarzen, manchmal etwas aufallenden Humor. Er kann aber auch Führsorglich sein, was nur wenige, sehr wenige Menschen zu spüren bekommen.
Richitge Liebe ist etwas das er kaum empfinden kann, wenn dann aber so sehr das er für die Person sterben würde die er liebt.
Man könnte sagen das er einer von den jenigen ist die einfach gerettet werden Müssen, aber Alexander will nicht gerettet werden. Auch wenn er es selbst nicht weiß gefällt er sich in der rolle, die er in dem Spiel namens Leben eingenommen hat.
Einer zugegeben Traigischen rolle, mit hang zur Dramatik und schlechten Aussichten Aufs Glücklich werden, und dennoch einem Menschen der liebe nicht bedingunglos schenken kann, aber unter einer dicken schicht eis immer noch Menschlicher ist als manch ein Anderer.
Nach außen hin gibt er sich oft ausgelassen, wenn auch abweisend und kaum einer sieht ihm an was in ihm vor geht.
Treue ist ein Thema dem Alexander den Rücken zuwendet. Es fällt ihm schwer treu zu sein, auch wenn er es im inneren ist. Manchmal tut er den Menschen die ihm zu nahe kommen - emotional! - mit absicht weh, in dem er ihre Gefühle verletzt. Es ist eine art schutzmechanismus die ihn krankhaft davor bewaren soll verletzt zu werden. Davor hat er überhaupt die größte angst.
Zudem beherscht er es perfekt sein umfeld zu trügen, er kann ihnen glauben machen das die Sonne schein während drausen das stärkste unwetter tobt.
Erwähnens wert ist vielleicht noch das er eine sehr leidenschafftlich person ist, was man auch in seinem ehrgeiz feststellen kann, er versucht immer das beste aus sich heraus zu holen.
Für Freunde ist er schlicht weg ein Fels in der Brandung, er ist immer da egal was kommt, merkt er allerdings das er ausgespielt wird ist es ganz schnell aus mit der Freundschafft.
Bei ihm hat jeder mensch genau eine Chance, und wer diese verspielt hat, hat einfach pech gehabt.
Etwas das ihn schwach macht ist ganz eindeutig seine besitzergreifende Art. Er wird schnell eifersüchtig und verteidigt das was ihm zusteht.
Er hat eine gute Menschen kenntnis und niemand kann ihm so einfach etwas vormachen, zudem ist er selbstsüchtig und sagt auchn mal schamlos das was andere hören wollen, nur um seinen willen durchzusetzen.

Besondereiten:
Schon die tatsache das er ein Riddle ist, macht ihn zu etwas besonderen.
Von klein an wurden ihm einige fähigkeiten mitgegeben von der die meisten zauberer nur träumen können.
Angefangen bei der fähihkeit mit schlagen zu sprechen,
die er inzwischen schon perfekt beherscht.
In einer Prohperzeihung war es Xander vorbestimmt macht über das Feuer zu haben, seit 2 jahren bauen sich diese kräft ihn ihm auf
wachsen aber nur langsam.
Handzauberer.

Hobbys
Als Jemanden, der chronisch Briefmarken sammelt, oder sich um seine Steinsammlung kümmert..kann man Xander nun Wirklich nicht bezeichnen. Viel mehr geht er in die Richung „interessenlos“ und beschränkt die Dinge die Ihm Spaß machen auf nur wenige.
Einerseits wären da seine Freunde, mit denen er sich doch ganz gerne mal abgibt.
Mit den männlichen trinkt er gerne mal einen über den durst, oder führt eher oberflächliche gespräche, über oberflächliche Geschlechtsmerkmale der Mädels.
Und die Mädels zieht er mit vorliebe gerne gleich ins Bett. Für tiefsinnige gesrpäche ist er einfach zu sehr in sein prinzip niemanden mehr zu Erzählen als unbedingt nötig (und erst gar nicht von Gefühlen anfangen!!!) vertieft. Die einzigste bei der das wirklich mal freiwillig kommt ist seine Schwester.
Das er eine gewisse leidenschafft für Flüche, und auch für blut hekt, ist unabstreitbar, ob das aber zu Hobbys zählen sollte ist zu bezweifeln.

Vorlieben
Xander ist gerne alleine, er genießt die Stille und mag es alleine zu sein, auch wenn er das Gefühl von einsamkeit auf den tot nicht ausstehen kann.
Zudem mag er es ununterbrochen seiner Arbeit nach gehen zu können, und wird auch sonst gerne in Ruhe gelassen.
Wenn ihm danach ist hat er doch auch einen gewissen hang zu Romantik, er mag Rote Rosen, Kerzen und lässt sich auch gerne mal etwas besonderes für das Mädchen einfallen das es ihm wert ist.
Die Farbe schwarz ist etwas das ihn ebenfalls anzieht, und sich so in seiner kleidung, der Bettwäsche und auch gerne mal in form von eyeliner in seinem leben immer wieder findet. Er mag die dunkelheit, und daher auch die nacht, einfach aus dem Grund das er da das gefühl hat für sich zu sein.
Musik liegt ihm auch besonders am herzen, wobei er mehr auf rock steht und auf die lauten töne, mit Klassischer musik kann er nicht wirklich was anfangen.
Ganz toll, und sehr wichtig sind auch die Mädchen, er liebt sie, in Blond, brünett oder lila, wenn eine etwas an sich hat das er mag, gibt er sich schon mühe mehr zu finden das ihn vielleicht interessieren könnte.
Schöne Augen findet er besonders anziehend, auch wenn er bestimmt nichts gegen schöne Körper hat.
Mehr als alles andere liebt er es aber geliebt zu werden, vergöttert und einfach wenn andere ihn toll finden. Zwar ist es ihm im algemeinem egal was andere sagen oder denken aber das Gefühl das ein Mädchen alles für ihn machen würde, macht ihn doch schon ziehmlich an.
Muggelsachen im algemeinem verabscheut er, und dennoch, diesekleine sache die die nicht magischen wesen Autos nannten haben einen platz auf seiner langen wunschliste.

Abneigungen
Xander ist sehr launisch, seine stimmungsschwankungen sind manchmal alles andere als normal.
Zum einen sehnt er sich nach nähe, was aber von einem moment auf den anderen auf solche abgruntiefe abneigung wechseln kann das er richtig agressiv wird wenn man ihn berührt oder auch sonst wie zu nah kam.
Es gibt kaum etwas das er so hasst, wie Respektlosigkeit ihm gegenüber.
Ganz abschäulich findet er auch die farbe rose, und Tussis die nichts im Kopf haben. Um aber gar nicht erst gefahr zu laufen sich zu verlieben sind es meist gerade die mit dennen er sich abgiebt.
Ganz grauenhaft, findete er auch verniedlichungen seines Namens...
Menschen die zu aufdringlich sind findet er auch nicht gerade toll, zwar findet er es gut, wenn man auf ihn zugeht, doch wenn er einmal ausdrücklich gesagt hat, das er in ruhe gelassen werden wollte, blieb es auch dabei.
Böse wird er auch wenn dinge nicht so laufen wie er sich das vorstellt, zugegeben kann er in diesem Fall auch durchaus zum trotzigen klein Kind mutieren.
Seine Familie ist ihm heilig, nicht das was von ihr übrig geblieben ist, aber dennoch hat er großen Respekt, so lässt er kein böses wort auf den namen Avery kommen.
Hat er mal eine Freundin, steht diese unter auserordentlichem schutz, und Xander sorgt dafür das ihr keiner zu nahe kommt, selbst wenn das dem Mädchen nicht passt.
Keiner sollte sich ein böses wort gegen sie erlauben, wenn er Alexander nicht näher kennenlernen will...auf eine sicherlich unangenehme art.
Schlammblüter, Muggel,Bluts verräter und Harry Potter,sind dinge die er mit ungeziefern gleich stellt, und somit vernichtet werden müssen.
Das Bild der perfekten welt, bekm er schon in jungen jahren von seinem Vater eingebläut und vertritt es dementsprechend überzeugt.

Stärken
Xanders selbstsicherheit, die schon wirklich emenz ist lässt es zu seine Meinung offen zu vertreten.
Er ist gut darin sich zu presentieren, und das ohne jegliche spur von schüchternheit oder der gleichen.
Das er so viel von sich hält macht es ihm auch leicht auf andere zuzugehen. Er weiß wie er auf andere wirkt, und versucht das auch gar nicht zu ändern, wobei er es trotzdem gut beherscht andere zu trügen.
Er hat eine ausgeprägte Körperbeherschung und kann sich selbst bis an die grenzen der belastbarkeit treiben, wobei er diese grenzen auch das ein oder andere mal übertreten hat.
Er beherscht einige Technicken des Schwertkampfes, wobei man seine Liebe zu Waffen der art als Hobby ansehen könnte.
Schulisch gesehen ist Xander einer der fauelsten in der Klasse, er hasst es seine kostbare Zeit damit zu verschwenden zu lernen, da er ohnehin davon überzeugt ist das er die prüfungen sowieso schaffen würde. Trotz dieser unlust zu lernen und sich im untericht zu beteiligen schafftt er es bisher trotzdem ganz brauchbare ergebnise in den Fächern Verwandlung und Zaubertränke zu erzielen.
Durch den Privat Untericht beherscht er einige Flüche mehr als die meisten, und ist auch sonst ganz gut was das Gebiet dunkle Künste angeht.
Er selbst würde natürlich sein aussehen als eindeutige stärke betrachten, was es vielleicht auch ist, im zusammenhang mit dem Charm den er -wenn er gerade lust hat, oder etwas will- an den Tag legt, fällt es ihm nicht alt zu schwer Herzen zu brechen, und so wiederum zu bekommen was er will.
Was er einmal bewusst gelernt hat bleibt auch für längere Zeit in seinem Kopf.
Trotz seiner kaltherzigen art, tut er etwas für die Menschen die ihm nahe stehen, seine Beschützende art wird für manche schnell nervig doch er sieht es als positiv an, die Menschen beschützen zu können die er liebt

Schwächen
Xander Körper beherschung steht im gegensatz zu dem Rest, den er nicht selten ganz und gar nicht beherschein kann.
Er Tickt wirklich schnell aus, wenn ihm etwas zu weit geht oder etwas in anderer hinsicht nicht stimmt. Das zusammen mit seiner Agressiven art führt dazu das er nicht oft ärger bekommt.
Er ist jemand der sich schnell provozieren lässt und dann auch mal rücksichtslos zuschlagen kann.
Mit dem einstecken ist es da etwas anders, er gibt absolut nicht gerne nach, und ist schnell gekränkt und zudem nachtragend. Etwas mit dem man ihn schnell provozieren kann, ist es wenn Man(n!) seinen Freundinen (auch den rein platonischen) zu nahe kommt, den alexander ist eifersüchtig wie die Hölle, und noch besitzergreifender.
Ein kleines problem das er hat sind die Mädchen, er achtet sehr auf äußerlichkeiten, und einer die er niedlich findet kann er nur schwer wiederstehen. Wenn ihm eine richtig wichtig wird, wird es allerdings kompliziert, da er sehr darauf achtet das ihm keine zu nahe kommt. Natürlich sehnt auch er sich nach Liebe und Freunden doch nur wenige lässt er wirklich an sich heran kommen.
Die art wie er andere von sich fernhält ist allerdings etwas unschön, fast schon krankhaft, und er hasst sich selbst dafür das er den Menschen die er liebt weh tut nur um sie nicht zu nah kommen zu lassen.
Ohne mit der Wimper zu zucken könnte er andere unbringen, was von einer extremen unmenschlichkeit zeugt, die er von seinem Vater eingebläut bekommen hat.
Fächer wie Muggelkunde, oder auch Kräuterkunde liegen ihm gar nicht, ganz einfach weil er es nicht einsieht sich mit etwas dermaßen unwichtigem zu beschäfftigen.
Seine Angst vor ganz Menschlichen sachen, schrenkt ihn so also enorm ein, was er nach außen hin nicht zeigt, dennoch ist er sehr misstrauisch, manchmal könnte man auch durchaus paranoid sagen.

Bio

Am 31 Oktober, 1987 erblickte Alexander Adrian Riddle das licht der Welt.
Das Licht der Welt ist wohl wirklich eine etwas zweifelhafte beschreibung, da es vom erstem Augenblick ab nicht besonders viel davon in seinem Leben geben sollte.
Doch vielleicht sollten wir etwas weiter ausholen...

Es war mitte Februar, eine Junge Hexe passierte die Straße zu einem scheinbar verlassenem, dunklem Haus. Weit und breit war keine Menschenseele, und selbst die heimischen Vögel, die sonst in der Gesamten umgebung auf Bäumen oder unter Büschen saßen, schienen Ausgestorben.
Die kälte die von diesem Haus ausging, war wohl kaum wissenschafftlich nach zu weißen, oder mit einer logischen Theorie zu erklären, und dennoch hielt es unglaublich viele davor zurück näher zu treten.
Lilith fürchtete sich nicht, viel mehr war es stolz der ihr kaltes Herz, höher schlagen lies...

Lilith Church war eine durchaus atraktive Frau. Groß, sehr Dünn....fast schon knochig. Klare blaue Augene und Schulterlange Schwarze Haare, die meist die sicht in ihr blasses Gesicht nahmen.
Ihr Auftreten war stets würdevoll, und solz, selbst sicher und durch aus auch Arrogant.
Etwas geheimnissvolles umgab sie von je her, und doch war sie unnahbar.
Eine Frau die wusste was sie wollte, wie sie es bekam, die sich jeodoch auch oft und gerne überschäzte.
Magie, und vorallem dunkle magie war etwas mit dem sie leicht fertig umging. Etwas, das für die 25 Jährige auch ein gewisses sucht potential darstellte.
Schon ihrer Zeit in Hogwarts, sie gehörte dem Haus Slytherin an -Machte sie sich nicht viele Gedanken um Regeln und Vorschrifften. Abgeshen von ihren Noten war sie also wirklich keine musterschülerin. Damals fehlte es ihr an dem nötigem Respekt, zudem konnte sie reizen kaum wiederstehen, was wohl ihr annfälligste schwäche war.
Schon von je her hatte sie einen hang zu der dunken seite, gegen den sie auch nie vesuchte anzu kommen.


...Grund Stolz zu sein hatte sie wahrlich. Nach Jahre langem darauf hinarbeitens hatte sie es geschafft in die Reihen des dunklen Lords aufgenommen zu werden.
Lilit sah es als Berufung an, und lies sich auf von niemandem etwas anderes einreden. Sie war bereit ihr bestes zu geben, ihr leben wenn es hätte sein müssen.
Ihre fähigkeit was die zubereitung von tränken, ins besondere Giten anging, hatte sie wohl nützlich für die gefolgschafft von Lord Voldemord gemacht.
Was es schluss endlcih war, das ihr den Eintrit ermöglicht hat, hatte für Lilith keine bedeutung , alleine es überhaupt geschafft zu haben, erweckte in ihr einen unglaublichen stolz.

Stolz war nicht nur Lilith diesen Schritt Geschafft zu haben. Ihre Familie, zumindest der teil, der davon übrig war konnte es kaum fassen.
Kain, Lilith Vater gehörte früher, noch vor der Zeit der Todesser, den engstem Kreis Lord Voldemorts an, ebenso wie sein Bruder. Handlanger, währe wohl eine eher unoffizielle beschreibung seine berufes Gewesen. Er durfte die drecksarbeit erledigen, dennoch tat er es ohne ein Wort der Wiederrede. Kain glaubte an die Worte des Lords, im Gegensatz zu seinem Bruder, was dann auch Gregorys schnelles ende war.
Lilith und Melissa – ihre jüngere Schwester – bekam so also von vornherein eine menge mit. Wo Melissa die ganzen reden, um den dunklen Lord, der kommen würde um die Zauberschafft von all den unwürdigen zu erlösen, Angst machte. Entwickelte Lil schon in frühen jahren einen richtigen fanatismus. Größter Beweggrund war wohl Lilith Wunsch ihrem Vater zu gefallen. Wie es so üblich war, bekam die erst geborene weniger aufmerksamkeit wie das Nesthäckchen.
Melissa hatte im Gegensatz zu ihrem Vater, und Lil wenig mit dem ganzem zu tun. Auch wenn sie die ansichten von „trojus pur“ ebenfalls vertrat war ihr das ganze unheimlich.
Ihr Onkel, und ihre Mutter mussten sterben, und auch wenn es von Kain gedreht wurde als wäre es das einzigst gerechte, konnte sich Meli kaum damit abfinden.
Sie versuchte sich zu distanzieren und ein halbwegs normales leben zu führen.
Etwa zeit gleich wie Lilith Todesserin wurde, schloss die um zwei Jahre Jünger Melissa den Heiligen Bund der ehe mit Marcus Avery.


...die Kaputze weit über das Gesicht gezogen, nahm Lilith die letzte stufe, hinauf zu der Tür, des großen dunklen Hauses. Wie auf bestellung öffnete sich die Tür, und ein kleiner, hässlicher mann, mit ratten ähnlichem Gesicht gewehrte ihr einlass...


Lord Voldemorts asspekt der ganzen sache war während dessen weit aus anders.
Menschlich gesehen hatte er kein Interesse an der Jungen Frau. Scheinbar ging es ihm um ihr talent, das er sich zu nutzen machen wollte. Darum auf eine weitere der wenig reinblütigen Hexen in seinen Reihen zählen zu können.
Der Plan der sich wirklich hinter der ganzen Sache versteckte war ein ganz anderer!
Natürlich dachte er an den nutzen, den er aus der Sache ziehen würde, und an nicht anders. Doch diesmal war es viel mehr als nur eine nutzlose fähigkeit irgendwelche tränke brauche zu können. Wichtiger war sie selbst. Eine junge hexe, von reinem blut die noch dazu einiger maßen begabt war. Seine Auswahl hatte er sorgfälltig getroffen, immerhin ging es um Blutline Slytherins, die es zu erhalten ging...
Es war die Nachkommenschafft die es zu erhalten ging zu sonst nichts. Weder liebe, noch andere Menschliche, irrelevante dinge hatten damit etwas zu tun!
Voldemort war bessesen von den Ideen die er hatte, geprägt von der Macht die er besaß, und Anspruchsvoll in allem was er tat. Doch das alles änderte nichts daran das er Intelligente war, begabt wie kaum ein zweiter seiner Zeit.
Er wusste das er die Position hatte Verändungen zu schaffen, Große Veränderungen, doch trotzdem war es auch ihm klar, das die Zeit nicht ewig mit ihm sein Würde.
Doch sein Wille, sollte ewig Leben....


Es war eine regnerische Nacht in der Lilith wie all die Tage zuvor in einem düsterem Raumes des Riddle Anwesens lag.
Die kalten Mauern waren das einzigste das sie von dem Unwetter, das draußen tobte schützen konnte, doch vor den Gefahren die im innerem des Hauses lauerten konnte sie keiner Schützen.
Lilith war krank, jeglicher Stolz schien ihrem einst so schönem Gesicht entwichen.
Die Letzten Tage, Wochen, und Monate hatten ihr sehr zugesezt. Wie eine gefangene wurde sie hier gehalten, durfte nicht aus dem Bett aufstehen und hatte die Welt außerhalb ihres Zimmers schon Monate lang nicht gesehen.
Es war die Schwangerschafft die ihr so zu schaffen machte, ganz als würde das in ihr heran wachsende Kind ihr jegliche Kraft enziehen, und sie fortgehen Krank machen.
Immer noch hielt die nicht erwiederte liebe zum Lord, und zu den Todessern, auch wenn ihr das mehr als schwer fiel.
Angst war im Moment ein Gefühl das sie besser kannte als alles andere.
Zu sehr hatte sie Voldemort unterschäzt, die tatsache das in ihm nicht mehr viel menschliches war, wurde ihr von Tag zu Tag mehr klar.
Wie sie behandelt wurde hatte nur wenig damit zu tun, viel mehr war es das schlechte Gefühl das sie jetzt schon seit 8 Monaten mit sicher herum schleppte, oder eher in sich...

Ein Monat Später gebar Lilith einen Sohn, und hier beginnt Alexander Riddles Gesichte erst Wirklich...

Keine Ahnung von der Welt, keinen blassen schimmer von dem Erbe das nun auf seinen Schultern lag, lag er in den Armen seiner Mutter. Einer der wenigen Moment in denen er sie bei sich hatte, in denen er wirklich behütete war. Wie immer hielten solche Momente nicht lange genug, weshalb Alexander seiner Mutter auch nach den ersten Paar stunden entrissen wurde.
In dieser Nacht hörte er die Schrei seiner Mutter nicht, und auch nicht das flehen. Ebenso wenig bekam er mit wie sie elendig in ihrem Bett verreckte. Getötet wurde, von seinem Vater höchst persöhnlich.
Die Gründe lagen auf der Hand. Sie war nun nutzlos. Ihren Zweck hatte sie erfüllt, und für das was er mit Xander vor hatte, hatte sie keine Bedeutung.

Ein Leben für ihn, als Riddle wäre zu gefährlich. Zu Gefährlich für ihn, und was noch wichtiger war, für Voldemort selbst.
Wenige wurden eingeweiht, in das Geheimnis, rund um den kleinen blassen Jungen. Sehr wenige, gerade Voldemorts engste vertraute, welche somit wohl einer höheren schweigepflicht unterfielen wie alle Heiler zusammen.

Eine wichtige Rolle in Xander leben nahmen zu diesem Zeitpunkt die Averys ein.
Melissa, welche seine einzigst Lebende Verwandte war, und ihr Mann Marcus, welcher einer der treusten Todesser seiner Zeit war.
Bei ihnen sollte er aufwachsen, in dem glauben ihr Sohn zu sein. Gut sollte es ihm gehen, aber nicht zu gut, und so früh wie möglich sollte er heran geführt werden, an die Welt, in der er später einen bedeutsamen Platz einnehmen sollte.... Und so begann für Alexander Riddle sein Leben ein Zweites mal....

Xander war ein Ruhiges Kind, er schrie selten, sprach nur wenig und sein Blick war von Geburt an leer. Selten wirkte er Lebendig.
Er bekam was er wollte, da Geld nie eine tragende Rolle spielte. Annerkennung, wenn auch falsche mit der er schon im frühsten Alter umgehen musste und verantwortung...zumindest für sich selbst.
Wenn er nicht funktionierte, nicht schnell genug lernte bekam er die Flüche zu spühren die er nicht beherschte, was sein Pflege-Vater wenn man so wollte,als Vorbereitung auf das richtige leben abstempelte.

Xander war zwei Jahre alt, als seine Schwester zur Welt kam. Von der ersten sekunde war sie das schönste das er je gesehen hatte, und vergötterte sie!
Valentina stand von anfang an unter seinem schutz, und an seine schwester lies er nichts heran kommen, das auch nur im geringsten nicht gut genug für sie war, und so achtete er persöhnlich darauf das sie wohl behütet aufwuchs.
So ist es also kein zufall, das Tina zu einem verwöhnten töchterchen herangewachsen ist, die vor hochmut und stolz nur so strozt.
Xander liebt sie dennoch so wie sie ist, und neben Dawn ist sie so ziehmlich die einzigste bei der er ohne weiteres nachgibt.
Als großer Bruder, ist er manchmal dennoch etwas übereifrig, und übertreibt es manchmal mit seiner fürsorge.

Mit Vier Jahren fing der privat untericht an, Grundwissen über Flüche, Tränke, Richting und Falsch in der sicht eines Todessers wurde dem Kind immer wieder aufs neue eingetrichtert. Alessia war gegen die ganze Totur, doch sie Wurde auf unsanfte art zum schweigen gebracht.
Mit 5 Jahren beherschte er eine reihe von Flüchen, die andere erst wesentlich später erlernten, seine Kindheit ging dafür drauf, doch das interessierte keinen.Es war eben sein Schicksal seinen zweck zu erfüllen und dann zu gehen, und mit diesem Gedanken musste er sich schon früh auseinander setzen..
Sein Vater war stolz, das er sich nicht versuchte dagegen zu stellen,doch seine mum sah das anders...

Untereinander bekamen sich Marc und Melissa oft in die Haare...
Zwar stand es außer frage das die erziehung von ihrem Sohn in jeglicher hinsicht perfekt zu sein hatte, und enorm wichtig war
doch die ansichten was nun das beste war gingen erheblich auseinander.
Hier merkte man man deutlich wie sehr Melissa an dem Jungen hing. Ihr Neffe eigentlich, und zugleich alles was ihr von ihrer Schwester geblieben war.
So war Alexanders Vater der meinung man müsse ihn härter anpacken, und er sollte sich dinge verdienen müssen, wo Melissa Xander gerne alles gab was sie hatte.
Die Angst die Xanders Mum dabei hatte, war das Marcus den jungen dabei verziehen würde.

"Er wird seinen weg gehen, Marcus, aber lass ihm seine Kindheit" waren Melissas worte, die sie mehr als einmal an ihren mann richtete-
Die Wort von Xanders Mutter wurden leiser, und die ansprüche die sein Vater an ihn stellte immer höher.
Er sollte privat untericht nehmen, viel lesen, sich mit diversen flüchen auseinander setzen und nebenbei noch dafür sorgen das er auch körperlichen herausforderungen entgegentreten konnte.

Xanders generation unter den reinblütigen Familien fand wie von selbst zusammen und nach kurzer zeit waren Xander und Dawn - die Tochter des Hänkrs - schon
unzertrennlich. Die beiden verbrachten jede Freie minute zusammen und Mit dem Mädchen machte sogar das anstrengende Flüche lernen spaß.
Sie war immer seine beste Freundin, und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Sieben Jahre war er alt, als er vom spielen drausen herein kam, und sein Vater ihm kalt berichtete das seine Mutter bei einem 'Auftrag' aufgeflogen war, und nun
nach Askaban gebracht wurde.
Ein unergründlicher hasse auf Auroren und das ganze schlammblüter pack war spätestestens ab diesem Zeitpunkt in ihm.
Ein Jahr blieb Melissa in Askaban....dan starb sie, und mit ihr ein weiteres stück Menschlichkeit in Xander.

Mit 11 Jahren kam er nach durmstrange, weg von seinen Freunden! Sein Vater wollte unter keinen umständen das er Hogwarts besuchte.
Er hatte regelmäßigen kontakt zu Dawn. Sah die sie sogar jedes wochenende. Seine noten waren gut, sein interesse am untericht misserabel.Im jahr darauf, als Mony, Dawn und die anderen ihr Jahr in hogwarts antreten sollten wollte Xander dann nicht mehr.
Voldemort kam auf die idee das es ganz gut wäre angehenden todesser in Hogwarts zu haben, und damit konnte auch Marcus nichts mehr einwenden.
Die erste klasse sollte er noch einmal belegen, auf grund der unterschiedlichen Fächer und Unterichts methoden von Durmstang und Hogwarts.
Xander war das egal solange er wenigstens jemanden hatte, um nicht ständig allein sein zu müssen.
Seine art war nur noch aufgesetzt da er nicht mehr wirklich glücklich sein konnte, und so war es keine seltenheit das er die menschen in seinem umfeld immer zu verletzte.

Mit 12 Jahren, fand sich xander in einem dunklen anzug, und mit äußerst missmutigem Gesicht auf einer bank, in der Kirche wieder.
Neben ihm saß Valentina, gerade mal 10 Jahre alt, und trotzdem ein unglaublich schönes mädchen mit langen schwarzen Haaren.
Sie sah nicht unglücklich aus, im gegenteil, etwas schien sie enorm zu belustigen, und die unschuld in ihren Augen war falsch.
"Ich hasse sie" kam es von xander als er vor starrte zu dem Pfarrer der gerade drauf und dran war seinen Vater zu trauen.
Die Frau neben ihm, ungeheuer schlank, lange blonde haare und ein spitzes Gesicht lächelte auf eine art und weiße die Xander einfach abstoßend fand.
Valentina legte ihre Hand auf die von Xander und lächelte immer noch. Xander musterte seine schwester, die etwas undruhig rumrutschte, und derren beine noch nicht mal bis zum Boden reichte.
Mit einem mal trat ebenfalls ein grinsen auf das Gesicht das jungens. Keiner hatte ein wort gesagt, und doch schien es als hätten sie gerade ein angeregtes Gespräch geführt.
Beide wandtem sich wieder dem paar zu das gerade dabei war sich das Ja-Wort zu geben.
Valentina beugte sich etwas nach vorne, und die Frau mit dem spitzen Gesicht öffnete gerade ihrem mund zu einem "ja, ich will" doch kein ton kam heraus, man sah nur wie sich ihre Augen weiteten und sie nach luft rang.
Valentina huschte ein teuflisches grinsen über die Lippen, und bei Xander sah es ebenso aus, ehe sich die kinder anständig auf die Bank setzten und sich nicht weiter rührten.

Eine Woche später, es war ein Mittwoch und goss wie aus kübeln, stand Xander an einem Grab, in einer hand eine langstilige Rote rose, an der anderen hand seine schwester, die ihre Blume gerade in das grab geworfen hatte.
"Gut so Valentina"kam die beruhigende stimme ihres vaters zu den beiden herüber. Xander warf seine blume lieblos in das loch und sprang von dem Podest zu seinem vater, wobei Valentina ihm ohne aufforderung folgte.
"geht schon mal zum Auto" wies marcus seine kinder an. Xander zuckte mit den schultern und nahm valentina bei der hand.
Keine zwei meter weg von dem Friedhof tauchte das unheimliche grinsen wieder auf den Gesichtern der beiden auf.
"ich hab sie gehasst" meinte xander steif, und Valentina lächelte lieb, wobei alles was sie sagte ein "ich weiß..." war.
Später hieß es der Tod war ein herzanfall, womit sich alle zufrieden gaben.
Xander und seine schwester wussten es besser....

13 Jahre war er alt, als er die Wahrheit über sich erfuhr. Über seiner Hekunft und seine Familie.
Einen Gewinn konnte der Teenager in dem ganzem nicht erkennen, da er damit nochmals seine Mutter verlor, und den rest seiner Familie – welche nun ja nicht mehr seine Familie war .
Dennoch empfand er einen unendlichen stolz, immerhin war er zu diesem Zeitpunkt schon entschlossen einmal den Wunsch seiner „Eltern“ zu erfüllen und Todesser zu werden.
Sein selbstwertgefühl stieg nochmals an, ebenso wie die Arroganz die er an den Tag legte.

Die beziehung zu seinem Vater kann man wohl kaum als Vater-Sohn-Berziehung beschreiben. Er gehorcht wie jeder andere, auch wenn er deutlich bevorzugt wird.


In hogwarts erging es ihm ganz gut, er nimmt zwar nichts wirklich ernst, hat es aber bis jetzt doch immer wieder in die nächste stufe geschafft.
Er tritt nun wieder willens sein 7. und letztes Jahr in Hogwarts an.

ava: Daniel Gilies
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Crystal Dallents
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BeitragThema: Re: Alexander Riddle   Di Nov 07, 2017 7:19 pm

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